Erfolgsgeschichten von kommunen, die ihr trinkwasser von pfas befreit haben und was andere daraus lernen können

Erfolgsgeschichten von kommunen, die ihr trinkwasser von pfas befreit haben und was andere daraus lernen können

PFAS im Trinkwasser – das klingt nach einem Problem, das kaum zu lösen ist. „Ewigkeitschemikalien“, die sich weder in der Umwelt noch im Körper nennenswert abbauen, dazu komplexe Grenzwerte und teure Technik: Viele Kommunen fühlen sich verständlicherweise überfordert. Und doch gibt es sie: Städte und Gemeinden, die es geschafft haben, ihre Trinkwasserversorgung messbar von PFAS zu entlasten oder ganz frei zu bekommen.

In diesem Artikel schauen wir uns genau diese Erfolgsgeschichten an. Was haben diese Kommunen konkret getan? Welche Technologien haben funktioniert, welche nicht? Welche Rolle spielten Transparenz, politische Entscheidungen und Finanzierung? Und vor allem: Was können andere Wasserversorger und Gemeinden daraus lernen?

Was bedeutet überhaupt „Erfolg“ bei PFAS im Trinkwasser?

Bevor wir in Beispiele einsteigen, lohnt sich eine Klärung: Wann kann man eigentlich von einem „Erfolg“ sprechen, wenn es um PFAS geht?

PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) sind eine große Stoffgruppe mit mehreren Tausend Verbindungen. Bei der Trinkwasserbewertung spielen heute vor allem folgende Größen eine Rolle:

  • Einzelstoffe wie PFOA oder PFOS (klassische „alte“ PFAS)
  • Summenparameter wie PFAS-20 oder PFAS-21 (Summe definierter PFAS-Verbindungen)
  • Regulatorische Leitwerte, z. B. EU-Trinkwasserrichtlinie, deutsche Trinkwasserverordnung

„Erfolg“ kann je nach Ausgangssituation unterschiedlich aussehen:

  • PFAS-Konzentrationen werden unter die geltenden Grenz- oder Leitwerte gesenkt
  • umfangreich belastete Brunnen werden abgeschaltet und durch neue, unbelastete Gewinnungsgebiete ersetzt
  • die Belastung des Versorgungsnetzes sinkt schrittweise, nachvollziehbar und dauerhaft
  • die Kommune baut ein transparentes Monitoring und eine klare Kommunikationsstrategie auf

In der Praxis ist es oft eine Kombination aus technischen Maßnahmen, organisatorischen Entscheidungen und guter Öffentlichkeitsarbeit, die am Ende den Unterschied macht.

Fallbeispiel 1: Region Rastatt/Baden-Baden – Aktivkohle und Quellverlagerung

Die Region Rastatt/Baden-Baden in Baden-Württemberg ist eines der bekanntesten PFAS-Beispiele in Deutschland. Ursache war die langjährige Ausbringung von mit PFAS-haltigen Papierbeschichtungen belastetem Kompost auf Feldern. Über das Sickerwasser gelangten PFAS in den Boden und schließlich in das Grundwasser.

Die Wasserversorger standen vor einem Dilemma: Ein großer Teil der Brunnen war betroffen, die Konzentrationen einzelner PFAS lagen teils deutlich über damaligen Leitwerten. Um den Trinkwasserschutz wiederherzustellen, wurde ein Bündel an Maßnahmen umgesetzt:

  • Ausbau belasteter Brunnen: besonders stark belastete Brunnen wurden schrittweise aus der Versorgung genommen.
  • Einsatz von Aktivkohlefiltern: an zentralen Wasserwerken wurden großtechnische Aktivkohlefilter installiert. Granulierte Aktivkohle (GAC) bindet viele PFAS effektiv, insbesondere die „klassischen“ langkettigen Verbindungen wie PFOS und PFOA.
  • Mischbetrieb mit unbelastetem Wasser: Teilmengen aus weniger belasteten Gewinnungsgebieten wurden so zugemischt, dass die Werte im Netz streng kontrolliert unterhalb der Zielwerte lagen.
  • Regelmäßiges Monitoring: PFAS-Messungen wurden nicht nur an den Brunnen, sondern auch im Verteilnetz systematisch ausgeweitet.

Das Ergebnis: Über mehrere Jahre konnten die PFAS-Konzentrationen im Trinkwasser schrittweise gesenkt werden. Wo anfangs Überschreitungen vorkamen, lagen die gemessenen Werte nach Umsetzung der Maßnahmen deutlich unter den gesundheitlichen Leitwerten der Behörden. Vollständig „sauber“ ist das Grundwasser in der Region zwar bis heute nicht – dafür ist die Altlast zu groß –, aber die Trinkwasserqualität für die Verbraucherinnen und Verbraucher ist wieder auf einem gesundheitlich unbedenklichen Niveau.

Wesentliche Lernpunkte aus Rastatt/Baden-Baden:

  • Schnelles Handeln: Auch wenn anfangs noch nicht alle Daten vorlagen, wurden kurzfristig Maßnahmen ergriffen (z. B. Abschaltung der stärkst belasteten Brunnen).
  • Technik + Quellensuche kombinieren: Aktivkohle allein ist keine Dauerlösung, wenn gleichzeitig weiter PFAS nachströmen. Daher liefen Sanierungs- und Erkundungsmaßnahmen im Einzugsgebiet parallel.
  • Offene Kommunikation: Die Situation war konfliktbeladen, dennoch wurden Messwerte und Maßnahmen vergleichsweise transparent kommuniziert – ein wichtiger Faktor für die Akzeptanz.

Fallbeispiel 2: Uppsala (Schweden) – von PFAS-belastetem Löschschaum zum Hochleistungsfilter

Die schwedische Stadt Uppsala ist ein Lehrbeispiel für PFAS-Belastung durch Feuerlöschschäume an Militär- und Flughafengeländen. In den 2000er-Jahren wurde deutlich, dass PFAS aus historischen Übungseinsätzen in das Grundwasser migriert waren und Teile der städtischen Wasserversorgung belasteten.

Die Stadtwerke von Uppsala entschieden sich für eine technisch anspruchsvolle, aber wirkungsvolle Kombination:

  • Installation großtechnischer GAC-Filter in den betroffenen Wasserwerken
  • Zusätzliche Polishing-Stufe mit Ionenaustauscherharzen zur Entfernung auch von kürzerkettigen PFAS, die von Aktivkohle schwieriger erfasst werden
  • Optimierung der Filterstandzeiten über engmaschige PFAS-Messungen an verschiedenen Punkten (Rohwasser, nach GAC, nach Ionentausch)
  • Neubewertung der Wassergewinnungsgebiete und teilweise Verlagerung der Entnahme in weniger belastete Bereiche

In öffentlich zugänglichen Berichten der schwedischen Behörden ist dokumentiert, dass nach Inbetriebnahme der Kombinationsanlagen die PFAS-Konzentrationen im Trinkwasser um Größenordnungen sanken. In vielen Netzbereichen konnten Werte im Bereich weniger Nanogramm pro Liter (ng/L) oder unterhalb der Nachweisgrenze erreicht werden.

Spannend an Uppsala ist die konsequente wissenschaftliche Begleitung:

  • Es wurden verschiedene Filtermaterialien unter Realbedingungen gegeneinander getestet.
  • Man analysierte nicht nur „klassische“ PFAS, sondern auch neuere, kürzerkettige Verbindungen und Ersatzstoffe.
  • Die Ergebnisse flossen wieder in die Optimierung des Anlagenbetriebs ein (z. B. Austauschintervalle, Fließgeschwindigkeiten).

Für andere Kommunen zeigt dieses Beispiel: Selbst bei komplexer Belastung durch Feuerlöschschäume lassen sich mit der richtigen Technologie und konsequenter Überwachung sehr niedrige PFAS-Gehalte im Trinkwasser erreichen.

Fallbeispiel 3: Kleine Gemeinden mit großen Schritten – Brunnenstilllegung und Verbundleitungen

Während große Städte Investitionen in Millionenhöhe für Filteranlagen stemmen können, stehen kleine Gemeinden oft vor ganz anderen Herausforderungen: begrenzte Budgets, wenig Personal, selten eigene Laborkapazitäten. Dennoch gibt es auch hier Erfolgsgeschichten.

Typisch ist das Muster vieler ländlicher Gemeinden in Europa, die nach erhöhten PFAS-Funden im Grundwasser folgende Schritte gegangen sind:

  • Stilllegung einzelner, besonders belasteter Dorfbrunnen, auch wenn dies emotional schwierig war („Unser Brunnen versorgt uns seit Generationen“).
  • Anschluss an einen Zweckverband oder ein überregionales Wasserwerk, das unbelastetes oder weniger belastetes Wasser liefern konnte.
  • Umbau des Rohrnetzes, um neue Zuleitungstrassen zu schaffen und alte, nicht mehr benötigte Stränge stillzulegen.
  • Begleitende Informationskampagnen, häufig in Form von Bürgerversammlungen, Infoflyern und regelmäßigen Wasserberichten.

Der technische Kern dieser Lösung ist eigentlich simpel: Man ersetzt belastete lokale Quellen durch Fernwasser, das streng kontrolliert und oft aus tieferen, besser geschützten Grundwasserleitern stammt. Die Hürden sind eher organisatorisch und politisch:

  • Langfristige Lieferverträge müssen verhandelt werden.
  • Gebührenstrukturen ändern sich, was Diskussionen über Wasserpreise auslöst.
  • Kommunen müssen die Verantwortung für Altlasten im Einzugsgebiet klären (z. B. ehemalige Industriebetriebe, Militärflächen).

Wo dieser Schritt konsequent gegangen wurde, sind die PFAS-Gehalte im Netz allerdings häufig rasch und nachhaltig gesunken. Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist der Effekt eindeutig: Das Wasser, das zu Hause aus dem Hahn kommt, entspricht wieder aktuellen gesundheitlichen Empfehlungen – auch wenn es nicht mehr aus dem „eigenen“ Brunnen stammt.

Welche technischen Lösungen haben sich in der Praxis bewährt?

Aus den genannten Beispielen lassen sich einige Technologien erkennen, die sich im Feld tatsächlich bewährt haben. Wichtig ist: Es gibt keine eine perfekte Lösung für alle. Aber es gibt bewährte Werkzeuge, aus denen jede Kommune das passende „Set“ zusammenstellen kann.

Die heute am häufigsten erfolgreich eingesetzten Verfahren sind:

  • Granulierte Aktivkohle (GAC)
    • Sehr wirksam für langkettige PFAS wie PFOA und PFOS.
    • Kann als Filterbett in bestehenden Wasserwerken relativ einfach nachgerüstet werden.
    • Erfordert regelmäßigen Wechsel bzw. Regeneration der Kohle – Kostenfaktor!
  • Ionenaustauscherharze
    • Speziell entwickelte Harze können ein breiteres PFAS-Spektrum abdecken, auch kürzerkettige Verbindungen.
    • Oft als „Polishing“-Stufe nach GAC eingesetzt, um Restkonzentrationen weiter abzusenken.
    • Benötigt sehr gute Prozesskontrolle, um Durchbrüche rechtzeitig zu erkennen.
  • Membranverfahren (z. B. Nanofiltration, Umkehrosmose)
    • Entfernen PFAS sehr effizient, oft bis an oder unter die Nachweisgrenze.
    • Verursachen ein Konzentrat, das entsorgt oder weiterbehandelt werden muss.
    • Hoher Energiebedarf und Investitionskosten – eher für Sonderfälle oder kleinere Teilströme geeignet.
  • Quellensubstitution und Mischbetrieb
    • Technisch simpel: belastete Quellen reduzieren, unbelastete erhöhen.
    • Besonders sinnvoll, wenn es in erreichbarer Nähe saubere Grundwasserleiter oder Oberflächenwasserressourcen gibt.
    • Verlangt gute hydrogeologische Planung und langfristige Versorgungskonzepte.

In der Praxis sind es häufiger Kombinationen dieser Ansätze, die zum Erfolg führen: Aktivkohle plus Ionenaustauscher, Quellverlagerung plus kleinere GAC-Stufen, Brunnenstilllegung plus Verbundleitungen. Gemeinsamer Nenner aller Erfolgsgeschichten ist eine systematische, datengestützte Optimierung – also die Bereitschaft, Messwerte ernst zu nehmen und Anlagen bei Bedarf nachzujustieren.

Ohne Daten kein Erfolg: Monitoring als Rückgrat jeder Strategie

Alle beschriebenen Kommunen und Versorger eint ein Punkt: Sie haben nicht nur eine Maßnahme umgesetzt und dann gehofft, dass es schon passen wird. Sie haben gemessen, verglichen, nachjustiert.

Ein wirksames PFAS-Monitoring umfasst typischerweise:

  • Untersuchung des Rohwassers an allen relevanten Brunnen und Quellen, idealerweise mehrmals im Jahr und bei unterschiedlichen hydrologischen Bedingungen (Niedrigwasser, Hochwasser, Regenereignisse).
  • Messungen nach wesentlichen Aufbereitungsstufen, um die Wirksamkeit von Filtern und Kombinationen zu bewerten.
  • Stichproben im Verteilnetz, insbesondere in Randgebieten, bei langen Verweilzeiten und an kritischen Punkten (z. B. Hochbehälter).
  • Dokumentation über mehrere Jahre, um Trends zu erkennen und nicht nur Momentaufnahmen zu betrachten.

Die Erfahrung vieler Wasserversorger: Wenn PFAS-Messungen einmal etabliert sind, gewinnen Planer, Behörden und auch die Öffentlichkeit deutlich mehr Vertrauen in getroffene Entscheidungen. Denn dann lässt sich belegen, dass Maßnahmen messbare Effekte haben – oder eben nachgebessert werden müssen.

Kommunikation: Wie erfolgreiche Kommunen Vertrauen zurückgewinnen

Technik allein reicht nicht. Wenn Bürgerinnen und Bürger das Gefühl haben, man verschweige ihnen etwas, ist das Vertrauen in die Trinkwasserversorgung schnell beschädigt. Erfolgreiche Kommunen haben deshalb in der Regel auch an ihrer Kommunikationsstrategie gearbeitet.

Typische Elemente, die sich bewährt haben:

  • Frühe Information, sobald erhöhte PFAS-Werte bekannt sind – nicht erst, wenn Medien darüber berichten.
  • Verständliche Erläuterung von Messwerten: Was bedeutet „20 ng/L“ konkret? Wie verhält sich das zu Grenzwerten und gesundheitlichen Leitwerten?
  • Grafische Darstellungen (z. B. Zeitreihen, Balkendiagramme), um Entwicklungen sichtbar zu machen.
  • Klare Auskunft über Unsicherheiten: Welche Fragen sind noch offen? Wo fehlen noch Daten?
  • Dialogformate wie Bürgerversammlungen, Online-Sprechstunden oder feste Ansprechpartner bei den Stadtwerken.

Ein wichtiger Punkt: Erfolgreiche Kommunen versprechen keine Wunder in wenigen Wochen. Sie erklären, warum PFAS-Probleme oft Jahre oder Jahrzehnte alt sind und nicht von heute auf morgen verschwinden. Gleichzeitig zeigen sie klar, welche Zwischenschritte bereits umgesetzt wurden und wie sich die Situation konkret verbessert hat.

Was andere Kommunen konkret aus diesen Erfolgsgeschichten lernen können

Was lässt sich aus all diesen Beispielen ableiten, wenn Sie in einer Gemeinde, einem Wasserwerk oder einer Behörde arbeiten, die gerade erst mit PFAS konfrontiert wird oder mitten im Prozess steckt?

Einige praktische Lehren tauchen immer wieder auf:

  • 1. Früh anfangen, auch mit unvollständigen Daten
    • Die Perfektion der Datenlage darf nicht dazu führen, dass gar nichts passiert.
    • Erste Screening-Untersuchungen sind oft ausreichend, um besonders belastete Brunnen zu identifizieren.
  • 2. Belastete Quellen priorisieren
    • Konzentrieren Sie sich zunächst auf die „Hotspots“: Brunnen mit deutlich erhöhten Werten, Einzugsgebiete mit bekannter Altlast.
    • Oft erreichen Sie über die Stilllegung weniger stark belasteter Quellen bereits große Effekte im Netz.
  • 3. Klein anfangen, groß denken
    • Eine Pilotanlage mit Aktivkohle oder Ionenaustauscher kann helfen, Erfahrungen zu sammeln, bevor Sie groß investieren.
    • Entscheidend ist ein modularer Aufbau, der später erweitert werden kann.
  • 4. Kombinierte Lösungen planen
    • Filtertechnik, Quellverlagerung und Verbundleitungen ergänzen sich – sie sind keine Alternativen, sondern Werkzeuge im gleichen Baukasten.
  • 5. Monitoring als Daueraufgabe verstehen
    • PFAS-Messungen sollten in das reguläre Trinkwassermonitoring integriert werden, nicht als einmalige Sonderaktion.
    • Nutzen Sie die Daten aktiv zur Optimierung des Anlagenbetriebs.
  • 6. Förderung und Kooperationen nutzen
    • Viele Regionen konnten ihre PFAS-Projekte nur dank Förderprogrammen, Landesmitteln oder EU-Geldern stemmen.
    • Kooperation mit Universitäten oder Fachinstituten bringt zusätzliches Know-how.
  • 7. Offen und ehrlich kommunizieren
    • Teilen Sie Messwerte und Maßnahmen nachvollziehbar mit der Bevölkerung.
    • Erklären Sie auch, was (noch) nicht perfekt ist und wo Grenzen der Technik liegen.

Ein realistischer Blick nach vorn

Wer die Beispiele aus Rastatt/Baden-Baden, Uppsala oder den vielen kleineren Gemeinden betrachtet, erkennt ein klares Muster: PFAS im Trinkwasser sind ein ernstes Problem – aber kein unlösbares. Vollständig „PFAS-frei“ wird unser Wasserkreislauf auf absehbare Zeit wahrscheinlich nicht sein. Doch es ist möglich, die Belastung in der Trinkwasserversorgung so weit zu senken, dass das Risiko nach heutigem Stand des Wissens als sehr gering einzuschätzen ist.

Der Weg dorthin erfordert:

  • Mut zu klaren Entscheidungen (z. B. Brunnenstilllegung)
  • Investitionen in geeignete Aufbereitungstechnik
  • Geduld bei der schrittweisen Reduktion von Altlasten
  • und vor allem: den Willen, aus den Erfahrungen anderer zu lernen.

Wenn Sie in einer Kommune arbeiten, die gerade erst beginnt, sich mit PFAS zu beschäftigen, können die Erfolgsgeschichten aus anderen Regionen ein wertvoller Kompass sein. Viele Fehler müssen nicht noch einmal gemacht werden – und viele funktionierende Lösungswege liegen bereits auf dem Tisch. Die Herausforderung besteht „nur“ noch darin, die passende Kombination für die eigene Situation zu finden.

Und vielleicht steht Ihre Gemeinde dann in ein paar Jahren selbst als Beispiel in einem Artikel wie diesem – als Ort, der sein Trinkwasser erfolgreich von PFAS entlastet hat und anderen zeigt, dass sich konsequentes Handeln lohnt.